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vorgehen.de

Software Engineering

Köln/Bonn oder remote

Die Invarianten bleiben. Die Werkzeuge werden besser.

Ich entwickle Individualsoftware für große Organisationen, seit über 30 Jahren und zuletzt mit KI-Agenten. Agenten verschieben den Engpass: vom Schreiben des Codes zum Spezifizieren und Verifizieren. Diese Arbeit mache ich, seit ich den ersten Code-Generator geschrieben habe.

Ich suche eine langfristige Zusammenarbeit: eine Festanstellung oder ein längeres Engagement als Freiberufler, in Köln/Bonn oder überwiegend remote.

Vorgehen in sieben Schritten

  1. Kontext abgrenzen
  2. Fachsprache festlegen
  3. Modell formalisieren
  4. Entscheidungen festhalten
  5. Erzeugen, durch Generator oder Agent
  6. Verifizieren und validieren
  7. Dokumentieren und iterieren

Jeder Schritt hat ein Artefakt und ein Prüfkriterium. Die Einzelheiten stehen unter Vorgehen.

Was bleibt, was sich ändert

Invariante Bedeutung für die Arbeit mit Agenten
Fachsprache Die Instruktionsdatei des Agenten ist ein Glossar mit Bindungswirkung.
Modell als Quelle der Wahrheit Erzeugt wird gegen eine Grammatik, nicht gegen Prosa.
Kontextgrenzen Das Kontextfenster ist ein Bounded Context.
Entscheidungen Architekturentscheidungen trifft der Mensch, der Agent setzt sie um.
Verifikation Jede Ausgabe hat ein Prüfkriterium.
Iteration im Team Review ist ein fester Schritt, keine Ausnahme.

Generator-Linie

  1. 1997–2000 Select Software Tools (Hersteller von UML-Werkzeugen): automatische Datenaufbereitung aus dem UML-Werkzeug SELECT Enterprise nach Word, Lotus Notes, Cold Fusion; SQL-Generatoren
  2. 2004 Code-Generator für Testtreiber in einem Lasttest-Projekt
  3. 2008–2009 Modellgetriebene Migration eines ERP-Systems (MDA)
  4. 2010–2014 CRM-Portal (Telekommunikation): SQL-Generierung aus Excel-Spezifikationen vereinheitlicht, Coding Conventions, maschinell geprüfte Qualitätsregeln
  5. 2014–2015 B2B-Schnittstelle (Telekommunikation): Migration eines Generator-Frameworks auf Xtext, Modeling Workbench, Generatoren für WSDL/XSD, Verifikation per AST- und Textvergleich
  6. 2016–2018 Informationssystem einer Bundesbehörde: eigenes Werkzeug zur halbautomatischen UI-Migration, automatisierte Migrationstests
  7. 2019 Vorstudie Datenaustausch zwischen Behörden: Kontextanalyse mit einheitlicher DSL, XSD → Ecore, kanonisches Event-Format
  8. 2021–heute Systeme zur Plausibilisierung und Planung einer Bundesbehörde: modellgetriebene Produktlinie, Spezifikationssprache für regelbasierte Planung, Architekturdokumentation
  9. seit 2026 bewirb.es: drei DSLs, Codegenerierung, M2M/M2T, im agentischen Dialog gebaut
  10. seit 2026 Spezifikationsgetriebene Entwicklung mit KI-Agenten (AI Unified Process) bei der Erweiterung eines Bestandssystems einer Bundesbehörde um einen neuen fachlichen Bereich: vertikaler Durchstich als Erhebungswerkzeug, Korrektur nur in Spezifikation und Richtlinien, nie im generierten Code; Regelwerk aus einem Schwester-Service formalisiert; Agentenumgebung opencode und Claude Code

Alle Stationen

Zusammenarbeit

Person

Diplom-Physiker (Universität Köln, theoretische Festkörperphysik, Nebenfach Mathematik). Am Forschungszentrum Jülich Forschung zur Theorie stochastischer Hamilton-Operatoren; Veröffentlichung in Physical Review B 46, 5246 (1992). Informatik-Kurse an der FernUniversität Hagen.

Aktuelle Interessen: Statistical Physics of LLMs, Quantum Computer Science, Category Theory.

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